Versammlungen in Burma

Heute schien es zu ersten – unpolitischen – Versammlungen in Burma gekommen zu sein. So berichtet die Baseler Zeitung von mehr als 100 Mönchen:

Die Mönche zogen durch die Strassen der Ortschaft Pakokku und sangen, riefen allerdings keine Parolen. Sie begannen ihren Marsch an der Pagode Shwagu und sprachen fast eine Stunde Gebete. Danach kehrten sie in ihre Klöster zurück.

Währenddessen wurde bekannt, dass die Junta in Burma auch Kindersoldaten “anwirbt”, um ihre Sollstärke bei den Soldaten zu erreichen. Die Kinder werden dabei geschlagen und wie Gefangene behandelt, heißt es in dem Bericht von Human Rights Watch.

Ein Junge erzählte der Organisation, er sei mit elf Jahren und einem Gewicht von 31 Kilogramm zum Soldatenleben gezwungen worden.

Die Anwerber der Armee haben Probleme ihre Quoten zu erfüllen und greifen damit auf Kinder zurück.

  • Delicious
  • Facebook
  • StumbleUpon
  • Twitter
  • RSS Feed

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Comments links could be nofollow free.