Ein kleines Weihnachtsgeschenk: Der Consol Kalender 2008

Als kleines Weihnachtsgeschenk für meine Blogleser gibt es einen selbstgestalteten Wandkalender. Er hat zwar einen regionalen Bezug zu Gelsenkirchen, aber vielleicht zumindest hier ja für den ein oder anderen interessant ;) Die Grüne Jugend hatte um ein Kreativ-Wichteln gebeten und so habe ich die Bilder des Ausflugs vor wenigen Wochen genutzt um einen Kalender daraus zu machen. Angereichert wurde dieser mit Fakten zur Geschichte der Zeche Consolidation in Gelsenkirchen, die monatlich fortgeschrieben wird. Auch wenn es eine Menge Arbeit war, bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden und überlege jetzt jährlich einen eigenen Kalender zu basteln… mal sehen, ob sich diese Idee auch im nächsten Jahr hält :)

ConsolKalender.jpg

Anleitung: Ausdrucken, oben Löcher hinein stanzen (ich würd vorschlagen bei 1/4, 1/2, 3/4) und bei den beiden äußeren Möglichkeiten schaffen, damit man den Kalender umblättern kann. Ich hatte hierzu einen alten Collegeblock und Teile dessen Spirale benutzt. Wenn man es hat, sieht natürlich eine stabile Folie vorne und eine Pappe am Ende noch schicker aus, ebenso wie ein Ausdruck auf Fotopapier. Aber ich denke man kann da einiges anders machen :D

So, nun noch der Download (2,6 MB, PDF):

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Eine andere Art des Baumkaufs

Momentan sieht man ja häufiger Leute mit Weihnachtsbäumen durch die Straßen laufen. Ich weiss nicht, ob dies für Frank vom SEO-Marketing-Blog der Anlass war, andere Bäume zu kaufen und um Kommentare und Trackbacks bat, um ihn damit “anzuspornen” noch einen Baum zu kaufen. Ich habe das hiermit getan, aber mehr als das: Durch seinen Aufruf bin ich auf den Naturefund gestoßen, der im Regenwald Bäume pflanzt und bei dem man sich für 6 Euro pro Baum beteiligen kann. Jedenfalls habe ich dies in die Grüne Jugend gestern eingebracht und so könnte es beim Neujahrsempfang der Altgrünen am 2. Februar nächsten Jahres eine entsprechende Aktion von uns geben, um Geld für Bäume zu sammeln ;)

Sonntags einkaufen … muss nicht sein

Was die Ladenöffnungszeiten angeht bin ich eigentlich ziemlich liberal: Von Montags bis Samstags 24 Stunden können die Geschäfte gerne auf haben, sofern sie es sich leisten können. Die Realität zeigt aber ja schon, dass sich dies kaum aufrecht erhalten lässt: In Gelsenkirchen schließen die Geschäfte unter der Woche meist schon vor acht – mit Ausnahme des Freitags. Wenn dazu noch der ein oder andere (in NRW maximal 4) Sonntage kommen, habe ich auch kein Problem damit, da dies noch immer eher die Ausnahme als die Regel ist. In Berlin sind 10 Sonntage genehmigt, darunter die vier Adventsonntage – Grund genug für die Kirche um zu klagen. Continue reading