Geheimniskrämerei des “Aufklärers” Sauerlamd

Vor einigen Wochen erschienen mehrere tausend Seiten Dokumente über den Afghanistan-Krieg. Gestern brachte das Duisburger Blog xtranews 300 Seiten Anhang zu dem guten Gutachten zur Verantwortung der Stadt bei der Loveparade Katastrophe, in dem man die Genehmigungen und Schriftwechsel findet. Dem “Aufklärer” Sauerland gefiel das wohl garnicht und so ist das Blog direkt verklagt worden. Die Veröffentlichung widerspreche dem Urheberrecht. Mal ganz abgesehen von der rechtlichen Frage, ob öffentliche Dokumente und vor allem Genehmigungen beispielsweise überhaupt unter das Urheberrecht fallen, ist es auch bezeichnend, dass man sich auf dieses Recht zurückzieht und angesichts von 21 Toten so agiert. Im Law Blog wird das wie folgt bewertet:

Im Angesicht von 21 Toten mit dem Urheberrecht zu kommen und sich den Mitteln von Sony Pictures und Bushido zu bedienen, das ist unterste Schublade. Es ist wünschen, dass dieser miese Schachzug der letzte ist, mit dem Adolf Sauerland von sich reden macht.

In der WAZ wurde auch darüber berichtet und in den Kommentaren wurde auf mangelnden Datenschutz hingewiesen. Das mag man kritisch sehen, wenn einfache Sachbearbeiter und Anwohner mit ihrem Namen und ggf. der Anschrift dort auftaucht. Aber das war nicht der Kritikpunkt. Es ging nicht um eine Änderung der Veröffentlichung, es wird nicht mit Datenschutz argumentiert, sondern um das klare Verbot und die Tatsache, dass unerwünscht ist, dass sich Bürger sich ein eigenes Bild machen können.

Und genau damit schießt sich Duisburg ins eigene Bein. Es ist doch altbekannt, dass Verbote Dinge nur noch interessanter machen. Und die Dokumente sind inzwischen weit gestreut worden, wie man am bereits oben verlinkten Artikel von Netzpolitik und den Kommentaren sehen kann. Die Aufmerksamkeit ist gestiegen und die Rolle des Aufklärers Sauerland – mal abgesehen davon, dass die Aufklärung bei der Staatsanwaltschaft liegt und nicht beim OB – wird damit wieder geschwächt und unglaubwürdiger.

Neu ist diese Geheimniskrämerei allerdings auch nicht. Vor kurzem wurde bereits versucht an die Dokumente per Informationsfreiheitsgesetz in NRW heranzukommen, ohne Erfolg. Erfolgreiches Mauern auf allen Seiten.

xtranews will gegen die Einstweilige Verfügung vorgehen und bittet darum hier um Spenden.

Wenn die Urheberrechtsschützer der Urheberrecht verletzen

Eigentlich ist das Urheberrecht ja eine ganz tolle Sache: Wer etwas erstellt, soll auch das Recht an diesem Produkt haben und alleine entscheiden können, was auch immer damit geschehen darf. Im Internet wird es zunehmend schwerer dies zu kontrollieren, weshalb bei YouTube immer mal wieder Videos verschwinden, die eben Musik nutzen. Man mag darüber streiten, ob das Urheberrecht dieser neuen Technik angepasst werden müsste und man andere Wege finden muss, um den Ersteller von Produkten zu entlohnen. Eine Anpassung sind meines Erachtens die Regeln des Creative Commons. Hier gibt man unter bestimmten Bedingungen das eigene Werk frei, beispielsweise unter Namensnennung. Dennoch: Der Kampf alter Organe des Urheberrechts geht doch etwas weit.

Womöglich beim Versuch Musikvideos und ähnliches beim Videoportal Vimeo.com zu löschen ist die “Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverstößen e.V.” nun womöglich selbst zum Verletzer der Urheberrechte geworden. Netzpolitik.org berichtet in zwei Beiträgen davon, dass diese einige Videos haben entfernen lassen. Darunter auch mehrere Folgen des Elektrischen Reporters von Sixtus oder das “Du bist Terrorist”-Video. Das Problem: Beide standen eben unter besagter Creative Commons Lizenz bzw. wurde von diesen selber reingestellt.

Auf seiner Seite beschreibt die GVU die Rechte des Urhebers wie folgt:

Nur der Urheber hat ein ausschließliches Recht an seinem Werk. [...] Der Urheber entscheidet, wann und wie und ob überhaupt mit seinem Werk Geld verdient wird. Dem Urheber steht es frei, sein Werk kostenfrei jedem zugänglich zu machen. Er kann auch jedem die unbegrenzte Vervielfältigung seines Werkes erlauben. Er hat aber ebenso das Recht, den Zugang zum Werk wie dessen Vervielfältigung zu beschränken. Diese individuelle Entscheidung des Urhebers gilt es zu respektieren.

Es muss nicht zwingend respektlos sein, was da geschehen ist – um den letzten Satz des Textes mal aufzugreifen. Aber auch ohne unterstellte Absicht der GVU stellt sich doch die Frage, wie das passieren kann und wer eine solche Organisation eigentlich kontrolliert. Und angesichts der “Raubkopierer sind Verbrecher” Kampagnen und weiteren darf man sich jetzt auch mal ganz genüsslich zurück lehnen und gespannt sein, wie nun der “Chefankläger” in Sachen Urheberrecht mal zurechtgewiesen wird – Rechtsmittel sind jedenfalls schon in Aussicht gestellt. Urheberrecht wird eben nicht nur von den finsteren und bösen Raubkopierern verletzt, sondern offensichtlich auch von der Seite, die es sich sonst ganz groß auf die eigene Fahne schreibt. Aber vielleicht gibt es in dieser Welt keine kostenlosen Angebote und im paranoiden Wahn des Untergangs von Film- und Musikindustrie wird lieber einmal zuviel gelöscht als zuwenig?

Youtube-Viral befeuert Plattenverkäufe einer Indie-Band

Die Musikindustrie kämpft engagiert gegen Musikvideos bei YouTube, dabei gibt es doch Gegenbeispiele, wie solche Videos den Verkauf von Musik noch verstärkt:

So, instead of demanding that YouTube pull the video, the band posted a response to the ‘Kuroshio Sea’ video on the site, thanking their new found fans and the uploader who posted the original video.

“We’re so flattered to learn that it features one of our songs called Please Don’t Go,” Barcelona’s lead singer Brian Fennell says in the video response.

“We want to let you know that it’s been affirming in the last week to watch in the iTunes store a correlation with the sales of our record ‘Absolutes’, growing in the rock charts as a result of having the song placed in the video,” drummer Rhett Stonelake added.

mehr bei nerdcore.de

Bilder vorrübergehend deaktiviert

Nachdem ich heute morgen meinen ersten kostenpflichtigen Hinweis auf Unsauberkeiten bei den Quellenangaben zu Bildern bekommen habe, habe ich diese nun vorübergehend komplett deaktiviert und werde sie nach und nach freischalten. Sorry für die Unannehmlichkeiten, aber lieber so, als noch mehr Geld auf den Tisch zu legen, nur weil ich den Urheber vergessen habe anzugeben – was ich hiermit nicht kleinreden möchte :)

Holocaustleugnung und Geschichtsrevisionismus

Gleich zweimal lief mir heute das Thema der Verleugnung des Holocaust über den Weg und anstatt zwei Artikel aus diesen Verweisen zu machen, packe ich sie in einen, ohne damit eine Verbindung herzustellen: Denn die Katholische Kirche hat nun wirklich nichts mit der NPD gemein.

Dennoch hatte sich Papst Benedikt XVI. am Wochenende dazu entschlossen mit der Rücknahme der Exkommunikation von vier fundamentalistischen Bischöfen zumindest den Anschein zu Erwecken, ihm sei diese Leugnung und das christlich-jüdische Verhältnis egal. Dabei geht es weniger um die Exkommunikation als solches, denn ob die katholische Kirche wirklich wieder den Strom integrieren will, der dem interreligiösen Dialog ablehnend gegenübersteht und den Gottesdienst in Latein abhalten will, ist in erster Linie eine interne Angelegenheit. Allerdings hatte einer der 1988 von dem abtrünnigen Bischofs Marcel Lefevbre ohne Zustimmung des Papstes ernannten Bischöfe Richard Williamson noch vor einigen Tagen den Holocaust verleugnet, als er sowohl Gaskammern, wie auch den millionenfachen Mord abstritt. (Mehr zum Hintergrund der Exkommunikation und natürlich auch des aktuellen Streits bei Telepolis) Für alle Vertreter der Kirche, so auch dem Vertreter der Bischofskonferenz heute morgen im Morgenmagazin, scheint dies sauber zu trennen zu sein: Die Kirche habe sich mehrmals zum Dialog und gegen die Leugnung des Holocaust ausgesprochen, dem habe sich Williamson nun zu fügen und außerdem ging es ja nur darum, diese Kirchenspaltung aufzuheben. Demnach soll sich Williamson nun eben erneut erklären und werde genau beobachtet. Klingt erstmal eben nach Vergebung und Rückkehr in die christliche Familie, aber das Problem ist, dass es sich doch nicht um ein Schäfchen handelt, welches vom Weg abgekommen ist und nun wieder auf den Weg Gottes geführt werden soll. Nein, dieses “Schäfchen” ist ein Hirte und bevor man diesem nun offiziell den Segen der Amtskirche übergibt, sollte man doch vorher klären, ob er den Weg auch kennt und vertritt, oder? Im Prinzip kann es mir als Protestant völlig egal sein, aber irgendwie musste das raus :)

Als zweiter Teil zum Thema Holocaustleugnung kommt nun ein Link zum NPD-Info Blog. Dort findet sich ein interessanter Artikel dazu, wie die NPD sich offiziell zwar von Holocaust-Leugnern distanziert, aber zwischen den Zeilen die Geschicht verharmlost. Beispiele aus dem Artikel:

  • Der Aufruf von Horst Mahler, dass sich alle Holocaust Leugner doch selbstanzeigen mögen, um so das Gerichtssystem zu überlasten, wird von der NPD als “Verheizaktion” kritisiert, weil die Anzeigenden eben bestraft würden, gleichzeitig wird aber gesagt, “in Deutschland [gäbe] es keine objektive Geschichtsforschung”.
  • Holocaust wird für andere geschichtliche Ereignisse genutzt, um dieses singuläre Ereignis zu relativieren: “Bomben-Holocaust über Dresden” oder Demoaufrufe “Stoppt den Holocaust in Gaza”
  • In einer Broschüre für Wahlkämpfer wird empfohlen das Thema zu umschiffen. Auch soll die Verschärfung des Paragraphen zur Volksverhetzung, nach der es “schon” strafbar sei, wenn man die “nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt” als Maulkorb Paragraph angeprangert werden.

Alles schon ziemlicher Blödsinn. Spätestens, wenn man versucht in der Betrafung der Verherrlichung einer Schreckensherrschaft einen Maulkorb zu sehen, dürfte jedem Klar sein, mit welchem Gedankens Kind man es hier zu tun hat.

Anders im übrigen – und da zeigt sich abermals, was einem beim Bloggen so alles einfallen kann – bei den Herausgebern der Zeitung “Zeitungszeugen“. Einmal pro Woche werden hierbei Zeitungen aus der Zeit des Nationalsozialismus nachgedruckt und mit Kommentaren versehen verkauft. Der bayrischen Landesregierung, die die Urheberrechte für Schriften der Nationalsozialisten hat, gefällt das nicht und hat die Veröffentlichung unterbunden – unter Verweis auf das Urheberrecht. Im Kern geht es aber um etwas anderes: Die Frage, wieviel nationalsozialistische Propaganda man den Menschen zugängig machen darf. “Mein Kampf” ist ja beispielsweise nicht verboten, es darf nur nicht neu gedruckt werden, dabei – soviel zur Rücksichtnahme auf die Opfer – kann man dieses Schundwerk Hitlers bereits in Israel auf Hebräisch kaufen. Klar: Keins dieser Schriftwerke sollte unkommentiert herauskommen, um eine historische Einordnung und Richtigstellung der Texte zu ermöglichen. Andererseits sind es eben auch Quellen aus einer Zeit deutscher Geschichte, die nun – wie Marc Felix Serrao für die Süddeutsche gut darstellt – mystifiziert werden und dadurch noch interessanter und für Nazis eben eher eine Trophäe sind. Jedenfalls behaupte ich, dass die Leute vor denen man Angst haben müsste, dass sie wirklich auf diese Propaganda hereinfallen würden, wahrscheinlich nichtmal dazu greifen würden, wenn es frei verfügbar ist oder alternativ bereits jetzt schon “Mein Kampf” und andere Nazi-”Literatur” aus dem Netz gezogen haben – ist ja nicht so, dass ich als Hitler-Fan Probleme haben müsste, mir entsprechende Texte zu organisieren. Nur so bekommt man sie garantiert ohne irgendeine Anmerkung. Und im übrigen, liebe Bayrische Landesregierung: 2015 läuft das Urheberrecht eh auf, da wäre es m.E. sinnvoller gewesen diesem Projekt, an dem u.A. auch renomierte Wissenschaftler wie Prof. Dr. Wolfgang Benz oder Prof. Dr. Hans Mommsen teilnehmen, seine Unterstützung zu geben und damit die Veröffentlichungen zu dieser Thematik geregelt und fachlich kommentiert einzuleiten und hiermit zu verhindern, dass 2015 plötzlich jeder den Blödsinn von Einst einfach so abdrucken kann, ohne dass es früher bereits qualitativ hochwertige Veröffentlichungen für interessierte gegeben hat. Und im übrigen: Den Zeitungszeugen liegt keineswegs nur Nazipropaganda bei, sondern auch Nachdrucke von Vorwärts oder anderen Zeitungen.

“Die Farben unterscheiden sich”

Also das war grade wirklich der Spaß des Tages: StudiVZ weist die Fälschung von facebook zurück. So müsse die Software selber geschrieben werden, da diese Dateien nicht kopieren könne. Allerdings seien beide Seiten auch nicht zu verwechseln:

“Die Farben unterscheiden sich: StudiVZ ist rot, Facebook ist blau.”

Also nach dieser Logik dürfte ich dann ja wohl auch eine Hausarbeit kopieren dürfen, wenn ich nur die Schriftart ändere oder bei Bildern spielt das Urheberrecht dann wohl auch keine Rolle, wenn ich mit den Farben arbeite. Also ziemlicher Blödsinn.

Es geht ja nichtmal darum, dass das StudiVZ die Software gestohlen hat, diese ist bei facebook doch viel weiter. Dort konnte man immerhin von Beginn an Nachrichten an mehrere Mitglieder schicken und ähnliches. Es geht auch nicht um die Idee eines sozialen Netzwerkes Aber auch das Äußere ist eine schöpferische Leistung. Wer schonmal Templates für Internetseiten erstellt und sich eingehender mit CSS beschäftigt hat wird wissen, wieviel Aufwand das ist.

StudiVZ hat im übrigen reagiert und vor dem Landgericht Stuttgart eine Feststellungsklage eingereicht, damit die Vorwürfe von facebook durch ein deutsches Gericht entkräftet werden.

Facebook verklagt StudiVZ

Wer beide Netzwerke kennt, hat die Ähnlichkeit beider Netzwerke bereits seit längerem erkannt und – wahrscheinlich weil facebook der Einstieg auf dem deutschen Markt nicht so wirklich gelingen will – nun hat facebook reagiert und Klage gegen studiVZ eingereicht.

“Ein großer Teil des Erfolgs – wenn nicht der gesamte Erfolg – von StudiVZ ist dem Kopieren und dem Missbrauch von Facebooks geistigem Eigentum geschuldet”

so heißt es in der Klageschrift, die im amerikanischen Kalifornien eingereicht wurde. Ich muss sagen es freut mich ein wenig. Nicht nur, weil ich facebook besser finde und ich es schon eine ziemliche Dreistigkeit finde so offensichtlich von einer anderen Seite zu klauen, aber auch weil studiVZ ja in letzter Zeit auch alles abgemahnt hatte, was ein VZ am Ende hatte.

Das gute alte Urheberrecht

Im Zeiten wo die Google Bildersuche nur einen Klick entfernt ist und man Texte doch schnell und einfach per Copy & Paste ins eigene Blog kopieren kann, geht manchmal unter, dass es noch soetwas wie ein Urheberrecht gibt. Bei den Blogpiloten findet man darum aktuell 10 Mythen über das Urheberrecht, die man sich auf jeden Fall zuziehen sollte. Andernfalls wird man mit den 8 Ausreden für Content Diebstahl wohl kaum weiterkommen. Zweites habe ich über Perun gefunden, der noch zwei weitere Ausreden hinzugefügt hatte.

Bilder-Abzocke im Internet

image Vor einiger Zeit hatte ich schon auf eine Auflistung kostenloser Bildarchive hingewiesen, da die Verletzung des Urheberrechts hier von einigen pfiffigen Anwälten genutzt wird, um sich die Taschen zu füllen. Nun sei nochmal darauf hingewiesen, auch auf Grundlage dieses Berichtes von PlusMinus. Im übrigen ist die Geschichte damit noch nicht beendet. Nein, der Fotograf fordert von einem Blogger, der schon vorher Bekanntschaft mit ihm machte, nun rund 3.775 Euro dafür, dass er auf einem Screenshot aus eben dieser PlusMinus Darstellung zu sehen war, denn der Blogger auf seiner Seite nutzte. Über Dany habe ich heute eine Gegenbewegung gefunden, die sich aufbaut: So gibt es Überlegungen zu einer freien Lebensmittelfotodatenbank. In den Kommentaren finden sich jedenfalls durchaus skeptische Äusserungen, angesichts der Tatsache, dass es ähnliche Projekte bereits gibt und eine Zersplitterung sicherlich für niemanden hilfreich ist. Jedenfalls bietet huettenhilfe.de auch kostenlose Bilder von Lebensmitteln an. Und über diese Zusammenstellung von kostenlosen Bildarchiven bin ich auf die Suchmaschine PicFindr gestoßen, die mehrere Seiten gleichzeitig durchsucht. Darüber auch die Tomaten oben, woher genau könnt ihr gleich unten lesen, denn in den meisten Fällen gehört es sich den Urheber der Bilder eben auch zu nennen und sein Urheberrecht zu achten – nur glücklicherweise muss man dafür nicht immer tausende Euro bezahlen…

Foto: FreeDigitalPhotos.net

Kostenlose Bilderarchive

Wer bloggt kennt das Problem gute Bilder zu den Beiträgen zu finden. Wie verlockend ist da die Google Bildersuche – der Hinweis auf das Urheberrecht wird ignoriert, das Bild eingebunden. Und wenig später kann es dann eine böse Überraschung geben, wie eine Abmahnung samt Rechnung über 1.000 Euro. Um dies zu vermeiden sollte man versuchen lizenz- oder kostenfreie Bilder zu erhalten. Auch hierbei gehört es sich oft den Namen des Fotografen anzugeben und diesen zu verlinken, aber dies ist wohl nicht zuviel verlangt. Malte Landwehr hat hierzu eine Auflistung von 103 Fotoarchiven online gestellt – ich habe die wenigsten davon getestet und kenne so vor allem Flickr oder Pixelio, aber bei der nächsten Fotosuche wird vielleicht mehr aus dieser Liste getestet :) Es sei noch angemerkt, dass meine Bilder ((anders als die Texte im Blog)) ebenfalls unter CC Lizenz stehen und damit nichtkommerziell genutzt werden dürfen, sofern es entsprechende Hinweise auf mich (mit Link zum Bild bei Flickr oder hier hin, dass ist mir wurscht) genutzt werden dürfen – falls Interesse besteht :D