Led Lenser M1 – Taschenlampen Test [Updated]

[Trigami-Review]Taschenlampem gibt es in so vielen Ausführungen. Meist hatte ich welche für ein paar Euro aus Plastik: Hauptsache es gibt irgendwie Licht. Allerdings kosten gute LED Lampen auch gerne mal 50-70 Euro. Ich hatte das Glück mir zwei davon mal genauer angucken zu können und eins sei vor dem Videotest schonmal vorweg genommen: Stabiler und komfortabler als so manches billige Konkurrenzprodukt sind beide Lampen im Test. Aber ob nun eine Led Lenser M1 oder eine Fenix PD20 im Vergleich besser abschneidet, könnt ihr hier in einem kleinen Video sehen:

Link: Lampentest

Hier gibt es weitere Informationen zur Led Lenser M1. Auch eine kleine Community in Form eines Forums wird vom Hersteller angeboten.

Meine Daten und ich

[Trigami-Anzeige]meinedatenundich 50 Wörter oder eine Twittermeldung soll ich über die DVD “Meine Daten und ich” schreiben, so der Auftrag von Trigami durch den ich diese DVD kostenlos im Postfach vorfand. Sorry, aber so kurz geht es dann doch nicht, vor allem weil das Thema Datenschutz sehr aktuell ist und die DVD damit wirklich notwendig in der aktuellen Diskussion ist. Außerdem erscheint der Film heute! Also direkt bestellen.

Aber worum geht es überhaupt? Die Seite zum Film sagt folgendes:

In “Meine Daten und ich” sucht Filmemacher Axel Ranisch im Stil von Michael Moore nach Antworten bei unterschiedlichen Politikern und Gruppierungen und erfährt, warum Kredite ohne Grund abgelehnt werden, Ämter manchmal mehr Daten sehen wollen, als sie dürfen und harmlose Informationen nur scheinbar harmlos sind.

Und der Trailer ist ebenfalls sehr gut gelungen:

Der Mensch mit der Linie ist übrigens der Filmemacher Axel Reinisch höchst persönlich. Oder sagen wir mal so, der fiktive Filmemacher. Produziert wurde der Film in Wirklichkeit von Philipp Eichholz und die Geschichte um Axel Reinisch ist mehr oder weniger fiktiv eingebaut. Das macht den Film einerseits sympatischer als eine einfache Doku, aber teilweise nehmen die Handlungen neben den Fragen des Datenschutzes doch für mich einen etwas zu großen Rahmen ein (insbesondere am Anfang). Außerdem verwirrt mich die Frage, wieviel von dem realen Filmemacher und Entstehungsprozess in dem fiktiven Stück verarbeitet wird, aber vielleicht ist dies ja genau so gewünscht.

Sei es drum. Im Prinzip geht es in dem Film ja um etwas ganz anderes: Datenschutz und Datensicherheit. Hier wird auch Axel Reinisch persönlich eingebunden, wenn er sich um einen Kredit oder Arbeitslosengeld 2 bemüht und entweder am Scoring oder den Wünschen der Arbeitsagentur im Bezug auf die Offenlegung der Kontoauszüge ((nicht rechtens)) scheitert. Ansonsten wird der Film in erster Linie durch Interviews mit Politikern wie dem stellvertretenden CDU Fraktionsvorsitzenden Wolfgang Bosbach oder dem Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar getragen, die jeweils mit kurzen Auszügen gezeigt werden. Hinzu kommen noch Fachleute aus Gesellschaft und Wissenschaft, die die Aussagen abrunden.

Auch aktuelle Skandale tauchen in dem Film auf, ob nun Lidl oder die Telekom. Wobei mir da ein wenig die Einordnung fehlt: Bei der Telekom gab es was den Datenschutz angeht ja doch schon einige Skandale, da wäre nochmal gut gewesen, eine kurze Einleitung zu geben für diejenigen, die das damals – warum auch immer – nicht richtig mitbekommen haben oder sich einfach nicht erinnern können. Allgemein wären solche kurzen Einleitungen per lustigen Zeichentrick, wie er im Film ab und an genutzt wird, praktisch gewesen und sei es nur, um nochmal darzustellen, was Vorratsdatenspeicherung ist oder ähnliches. Schließlich sollen ja auch die sensibilisiert werden, denen das Thema vorher relativ egal war.

Trotz dieser kleinen Schwäche ein sehr informativer Film, der die Problematik des Datenschutzes und der Datensicherheit nochmal gut auf den Punkt bringt, grade weil verschiedene Maßnahmen auch hier einmal zusammengebracht werden und so in einen Kontext kommen, der dann am Ende doch noch einen kritischeren Blick auf die Frage werfen lässt was mit den eigenen Daten durch wen auch immer eigentlich passiert.

Wie schon gesagt: Die DVD erscheint heute, kostet auch nur 8,99 Euro und wird von mir hiermit ausdrücklich empfohlen. Und wer will, kann ja auch direkt hier bei Amazon.de bestellen – wohlwissend, dass die auch einige Daten von euch dabei sammeln und clustern :D

Mit Fonic mobil ins Internet

[Trigami-Anzeige] Da hat man sein Notebook, kann überall arbeiten und dann fehlt doch oft eins: Das Internet. Blogbeiträge per Word vorzuschreiben ist eine Sache, sie direkt online zu bringen oder im Netz zu recherieren eine andere. Ich hatte dafür vor kurzem einen Stick von Tschibo bekommen, aber um den aufzuladen sind auch 20 Euro im Monat drin – und ob sich dies für wenige male im Monat wirklich lohnt ist dann noch eine andere Sache. Wochenends bin ich eh zuhause oder im W-Lan Bereich und auch unter der Woche braucht man selten eine Flatrate per Stick. Aber was ist, wenn es über das Wochenende mal weggeht oder man das Internet nur den ein oder anderen Tag bräuchte? Eine preisgünstige Lösung bietet FONIC an:

Ob man wirklich im tiefsten Wald surfen kann, lassen wir mal offen, aber für 2,50 Euro am Tag kann man so per USB Stick ins Internet. Und der Preis für diesen wurde nun vor kurzem auf 79,95 Euro gesenkt. Damit ergeben sich keine weiteren Verpflichtungen, keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz. Wenn kein Geld auf der Karte ist, kann man einfach nicht ins Netz. Im übrigen: Wer online bestellt, bekommt 5 Tage geschenkt. Damit ist das Fonic Angebot insgesamt weitaus flexibler, als monatliche Angebote – ob diese nun fest sind oder auch prepaid. Der USB Stick ist im übrigen selbst installierend und ein Kabel ist natürlich auch dabei. Wer sich im Vorfeld mal angucken will, wie die Installation funktioniert, kann bei YouTube vorbeigucken, dort wird es genauer erklärt.

Über die Netzabdeckung kann ich natürlich nichts sagen, da sollte man sich wie immer natürlich vorher informieren, aber preislich ist das Angebot schonmal sehr gut. Bei der Konkurrenz mit dem T zahlt man fast das doppelte für einen Tag. Auch beim Telefonieren hat Fonic seine Tarifstruktur offensichtlich geändert und man kann dort für 9 ct. in alle nationalen und viele internationale Netze telefonieren oder SMS versenden, aber auch das müsst ihr euch bei Interesse mal genauer angucken – vielleicht was für meine Mutter, da ihr Vertrag vor kurzem auslief.

Lyrik Datenbank

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Gedichte sind garnicht mein Ding. Ich hatte zwar mal eine kurze Phase, als ich selber Gedichte schreiben wollte, aber die ging genauso schnell vorbei wie meine Zeichnen-Phase. Schon in der Schule bin ich damit nicht warm geworden. Und in meinem Bücherregal findet sich auch nur der ewige Brunnen und staubt vor sich hin. Wenn ich in den entsprechenden Schuljahren vielleicht das Angebot von Dirk Niemeier gekannt hätte, wäre das vielleicht anders. Unter antikoerperchen hat dieser eine Lyrik-Datenbank bereitgestellt, bei der Nutzer ihre Interpretationen von Gedichten einstellen können und man so Anregungen für eigene Untersuchungen findet. Und das ganze sieht auch noch gut aus.

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Jagd nach dem Gold

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Der Bürgerkrieg in der Demokratischen Republik Kongo ist das Beispiel für die „Neuen Kriege”, wie sie Herfried Münkler in seinem gleichnamigen Buch beschreibt. Grade durch Wirtschaftskreisläufe oder Kriegsökonomien werde ein Konflikt demnach am Leben erhalten und für verschiedene Milizen interessant. Das Bild im Kongo ist entsprechend erschreckend:

Von 1998 bis Anfang 2005 wurden gemäß Angaben des „International Rescue Committee” 3,8 Millionen Menschen während gewaltsamer Auseinandersetzungen im Kongo getötet. Nirgendwo sonst wurden seit dem zweiten Weltkrieg so viele Menschen in einem so kurzen Zeitraum getötet. Nach Schätzungen der UNO werden jeden Tag 1000 Menschen zu Opfern von Gewalttaten. Alleine in der Provinz Sud-Kivu wurden von 2003 bis 2005 etwa 10.000 Frauen systematisch vergewaltigt – inoffizielle Schätzungen gehen von sogar von bis zu 500.000 Vergewaltigungen aus.

Grade mit diesem Konflikt beschäftigt sich ein aktueller Thriller von Gerard Schwyn. In „Jagd nach dem Gold” werden aber nicht nur die Zustände und Begebenheiten einer solchen Region beschrieben, sondern insbesondere auch die Hintergründe und die wirtschaftlichen Interessen grade auch westlicher Staaten, die damit den Konflikt weiter anheizten:

Korruption, Gewalt und das Goldfieber beherrschen den von Krisen geschwächten Kongo. Nationale Milizen und Nachbarn stürzen den Osten des Landes in Armut und Elend. Sie nutzen den Reichtum an Bodenschätzen für den Waffenhandel. Während die Einheimischen ums Überleben kämpfen, bereichern sich in- und ausländische Geschäftsleute. Hilfsorganisation und die UNO versuchen, eine minimale Ordnung aufrecht zu erhalten. Doch als ein EU-Delegierter ebenfalls dem Goldrausch erliegt, sendet Brüssel den Spezialagenten George Marteau in den Kongo, der die Missstände aufklären soll. Ein turbulenter und riskanter Kampf an vielen Fronten beginnt. Die Jagd nach dem Gold steigert sich bis zum finalen Höhepunkt, der den EU-Auftrag abschliesst, dem Raub von Bodenschätzen aber kein Ende setzt.

„Jagd nach dem Gold” stellt damit eine interessante Lektüre für alle dar, die auf andere Art und Weise etwas über den Konflikt, die Netzwerke aber auch das Leben oder Arbeiten in diesen Krisengebieten lernen möchte. Diese Verbindung zwischen Realität und Fiktion geschieht immer wieder durch entsprechende Einschübe oder Gespräche, die dann beispielsweise zu Beginn auch die Probleme deutlich machen, die eine Hilfsorganisation hat, wenn sie in dieser korrupten Region ohne wirkliche Zentralgewalt über die Runden kommen will und dazu zwischen verschiedenen Milizen hin- und herlavieren muss.

Zu beziehen kann man dieses Buch wie üblich über Amazon, aber natürlich auch über jeden anderen Buchhändler des Vertrauens. Weitere Berichte finden sich bei Planet VaoVaoWeb, Monsieur Fischer und Lilly Berry. Bei letzterem Bericht findet man auch ein kurzes Video zur Problematik im Kongo.

Jagd nach dem Gold von Gerard Schwynist
Verlag: Schardt (Januar 2007)
ISBN-10: 3-89841-289-X
ISBN-13: 978-3-89841-289-6
239 Seiten
Preis: 12,80 Euro

Pokern lernen

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Ein Artikeln zum Pokern? Hatte ich auch nicht gedacht, als ich diesen Beitrag von trigami angeboten bekam. Aber als ich mir das Angebot von PokerStrategy.com genauer angeguckt hatte, hab ich es mir anders überlegt, denn dort geht es nicht darum, sein Geld zu verspielen, sondern eher darum dieses Spiel kennen zu lernen. Kostenlos und später erhält man dann auch ein reales Startvermögen für professionelle Pokerspiele. Continue reading

Netvoting – Social Community oder einfaches Votingtool?

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Es war schon ein mehr als seltsames Angebot, welches ich bei Trigami auf den Tisch bekam:

Leider kann und will ich zum jetztigen Zeitpunkt nichts über unsere Web 2.0 Plattform berichten. Ich kann nur soviel dazu sagen, dass es sich um eine vom Thema her “wirklich” neuartige Socialnetworkplattform handelt mit diversen technischen Applikationen die besonders für Blogger von Nutzen und Interesse sind.

Also grundsätzlich bin ich an Web 2.0 Projekten interessiert, daher habe ich mich beworben, gespannt auf das, was sich bei dieser Networkplattform von anderen wie Facebook oder dem eher bekannten StudiVZ unterscheidet.

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Wohnungssuche mit Immowelt

Hinweis: Dies ist eine von trigami vermittelte Auftragsarbeit, für welche ich ein Honorar erhalte. Konkret heisst das: Ich werde dafür honoriert, dass ich über ein Produkt oder eine Dienstleistung schreibe (und nicht dafür, dass ich positiv darüber schreibe). (Mehr Informationen)

immowelt.gifDie Planung eines Umzuges benötigt vor allem eins: Die Suche nach einer neuen Wohnung. Neben der Wochen- oder Tageszeitung bietet inzwischen das Internet eine gute Möglichkeit sich schnell einen Überblick über Angebote in der Umgebung zu machen und oft auch gleich Fotos zu betrachten, einen Blick auf den Stadtplan zu werfen und Detailinformationen zu Kosten oder Austattung aufzurufen, die in vier Zeilen in der Zeitung einfach keinen Platz finden. Einer dieser Anbieter ist Immowelt.de, über den ich heute berichten darf. Continue reading

Steckdose.de – Clever Strom sparen

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Vor einiger Zeit hatte ich bereits über den Strompreisanstieg bei der ELE berichtet, der ab Oktober auf die lokalen Haushalte zukommt. Isteckdose.jpgnsbesondere ging es dabei um die Sparpotentiale aufgrund dieser Erhöhung und dies sogar bei einem Wechsel zu Ökostromanbietern. Nun möchte ich bei diesem Test von Steckdose.de nochmals darauf hinweisen und hier u.A. den Vergleich testen. Bei Steckdose.de hatte mir letzte Woche jemand gesagt, er denke als erstes an ein Schwein und so ist es auch: Das Logo der Seite ist ein kleines Schweinchen :) Continue reading

Xchar.de – Die WoW Community

Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter Auftrag.

Es ist schon einige Zeit her, dass ich mein virtuelles Schwert – oder eher den Zauberstab – an den Nagel gehängt habe und mich aus der World of Warcraft in den Ruhestand zurückgezogen habe – bis kurz vor Level 40 hatte ich meine Elfe damals gebracht, aber irgendwie kostete die Realität zuviel Zeit :( Dennoch kann ich mich gut daran erinnern, wie man verzweifelt Leute gesucht hat, um eine Instanz, einen größeren Dungeon gemeinsam zu erkunden. Man hat dann oft zusammen den Oberschurken besiegt und sich danach nie wieder gesehen. “Xchar.de – Die Gamer Community” will da unterstützend eingreifen und zeigen “wer dahinter steckt”. Continue reading