Mit Fonic mobil ins Internet

[Trigami-Anzeige] Da hat man sein Notebook, kann überall arbeiten und dann fehlt doch oft eins: Das Internet. Blogbeiträge per Word vorzuschreiben ist eine Sache, sie direkt online zu bringen oder im Netz zu recherieren eine andere. Ich hatte dafür vor kurzem einen Stick von Tschibo bekommen, aber um den aufzuladen sind auch 20 Euro im Monat drin – und ob sich dies für wenige male im Monat wirklich lohnt ist dann noch eine andere Sache. Wochenends bin ich eh zuhause oder im W-Lan Bereich und auch unter der Woche braucht man selten eine Flatrate per Stick. Aber was ist, wenn es über das Wochenende mal weggeht oder man das Internet nur den ein oder anderen Tag bräuchte? Eine preisgünstige Lösung bietet FONIC an:

Ob man wirklich im tiefsten Wald surfen kann, lassen wir mal offen, aber für 2,50 Euro am Tag kann man so per USB Stick ins Internet. Und der Preis für diesen wurde nun vor kurzem auf 79,95 Euro gesenkt. Damit ergeben sich keine weiteren Verpflichtungen, keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz. Wenn kein Geld auf der Karte ist, kann man einfach nicht ins Netz. Im übrigen: Wer online bestellt, bekommt 5 Tage geschenkt. Damit ist das Fonic Angebot insgesamt weitaus flexibler, als monatliche Angebote – ob diese nun fest sind oder auch prepaid. Der USB Stick ist im übrigen selbst installierend und ein Kabel ist natürlich auch dabei. Wer sich im Vorfeld mal angucken will, wie die Installation funktioniert, kann bei YouTube vorbeigucken, dort wird es genauer erklärt.

Über die Netzabdeckung kann ich natürlich nichts sagen, da sollte man sich wie immer natürlich vorher informieren, aber preislich ist das Angebot schonmal sehr gut. Bei der Konkurrenz mit dem T zahlt man fast das doppelte für einen Tag. Auch beim Telefonieren hat Fonic seine Tarifstruktur offensichtlich geändert und man kann dort für 9 ct. in alle nationalen und viele internationale Netze telefonieren oder SMS versenden, aber auch das müsst ihr euch bei Interesse mal genauer angucken – vielleicht was für meine Mutter, da ihr Vertrag vor kurzem auslief.

Telefonmarketing: Gegenscript getestet

Manchmal ist das schon seltsam, dass sich einige Dinge gleichzeitig ergeben: Gestern habe ich noch über den Wallraff Film zu Call Centern berichtet und dabei die PDF Datei mit dem Gegenscript vorgestellt und heute stolpere ich über Dantan, der genau diesen Script zweimal getestet hat – erfolgreich. Also lest euch seinen Bericht durch und probiert die PDF Datei selber aus :D

Abzocke am Telefon

Dienstag abend lief eine Dokumentation von Günter Wallraff bei der dieser sich – typisch investigativ – mit Abzockern bei Call Centern und Telefonwerbung beschäftigt. Inzwischen ist diese auch über die ZDF Mediathek abrufbar und damit übers Internet zu sehen – es lohnt sich. Als Reaktion auf Anrufe gibt es auch einen guten Fragebogen, den man mit dem Anrufer durchgehen könnte. Viel andere Möglichkeiten außer jemanden laange in ein Gespräch zu verwickeln um am Ende dann doch zu sagen, dass man auf keinen Fall etwas kaufen wolle, sind wohl kaum gegeben, auch wenn es verboten ist, jemanden ungebeten mit Werbung am Telefon zu belästigen.

Tipp des Tages: Sprachcomputer überlisten

Wer kennt nicht die nervigen Abfrageschleifen der Sprachcomputer bei Servicehotlines, bei denen man entweder garnicht weiss, ob man für sein Problem nun eins oder die vier wählen soll – oder die andere Seite versteht einen nicht. Der Tipp: Singen hilft. Nicht nur um die Nerven zu schonen, sondern auch um den elektronischen Freund am anderen Ende so zu verwirren, dass er aufgibt und direkt an einen menschlichen Mitarbeiter weitergibt. Ich habs noch nicht getestet, aber es scheint zu klappen :D

0180 Nummern meiden

Viel neues sage ich nicht, wenn ich auf die gesalzenen Preise von 0180 Nummern hinweise, bei denen ein Anruf auch gerne in der Warteschleife landet und erstmal kassiert wird. Wenn nicht grade eine 2 oder 4 an der fünften Stelle steht, kostet es bis zu 14 ct. pro Minuten. Eine Telefonflatrate hilft da nicht – bisher. Denn über das Morgenmagazin bin ich auf eine Datenbank gestoßen, die andere Telefonnummern angibt. Bei einem ersten Überblick grade habe ich auch gesehen, dass sich oft eine 0800 Nummer dahinter verbirgt – die kostenlos anzurufen ist. Also beim nächsten mal einmal schnell hier vorbeigucken, bevor man zuviel bezahlt :)