Frohes Neues Jahr 2012

Für viele Apple Freunde gab es gestern etwas zu schmunzeln, als man meinte 2012 würde nicht 2012 heißen, sondern 2011S – in Anlehnung an das erwartete iPhone 5, bei dessen vermuteter Präsentation sich dieses aber als 4S herausstellte :)

Naja, wir wissen alle, dass dies zum Glück nicht so ist und von daher ein erfolgreiches neues Jahr 2012 euch allen. Ich hoffe ihr habt den Jahreswechsel gut verbracht und habt eure Vorsätze für das neue Jahr nicht schon komplett über Bord geworfen. Bei mir sind es so einige, unter anderem auch wieder mehr zu bloggen. Aber 2012 wird auch ein Jahr neuer Herausforderungen und interessanter Geschehnisse für mich: Im Januar wird ausgezogen, bald muss nach der Diplomarbeit dann auch die Jobsuche intensiviert werden und viele kleine Projekte wollen auch umgesetzt werden. Ich freue mich auf das neue Jahr und bin gespannt, was es bringen wird.

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Ich hatte bei Freunden gefeiert und dabei auch die Kreisel verfeuert, die ich beim Weihnachtswichteln des Cthulhu-Stammtisches “gewonnen” hatte, aber ich merke ich bin doch eher Zuschauer als Akteur bei den Sylvesterfreuden.

Das erste Cthulhu Abenteuer gab es dann aber auch noch in diesem Jahr mit dem klassischen Mr. Corbitt Haus, indem ein Nachbar mit seltsamen Aktivitäten die Aufmerksamkeit der Spieler auf sich zieht. Da es recht kurz ist, aber durch den leichten Einstieg doch eine gute Spieltiefe ermöglicht, war es dann auch in zwei Stunden durch. Mit dem üblichen Ende, denn wie auch in meiner ersten Spielrunde als Spieler löste die Polizei die Rätsel der Villa auf und vernichtete diese sicherheitshalber in einem großen Feuer.

Silvester im Nebel

Ich hoffe, dass ihr alle gut ins neue Jahr gekommen seit und so folgt nun – leider erst am 2. Januar der erste Beitrag des neuen Jahres. Und in diesem geht es auch noch um den Jahreswechsel :) Um genauer zu sein, die Rückkehr nach der Party ins heimische Gefilde. Ich weiß ja nicht, wie es im restlichen Deutschland war, aber hier war es nebelig – und zwar von der dicksten Sorte. 10 bis 20 Meter Sicht und dann war Schluss und insbesondere die ersten Meter von der Party zur nächsten Hauptstraße waren gefüllt von der Frage: "Wo ist die Straße". Schon beim rauskommen und dem Weg zum Auto sah es gruselig aus – wie in den Filmen, wo die Helden aus dem Rauch langsam herausschreien.

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