Vom Lifestyle-Produkt zur Technik?


Vom Lifestyle-Produkt zur Technik?

Eine kleine Twitterdiskussion hat meinen Blick auf Apple doch kurz etwas geändert:

Storified by · Tue, Oct 23 2012 12:16:21

Ipad: Keine Softwareänderungen, nur schnellere Chips und kleines Gehäuse. Damit sind Windows 8 Tablets die Innovationssieger des Winters.Boris SchneiderJohne
@BorisSchnohne Mensch Microsofties. Habt ihr immer noch nicht begriffen, dass man Apple Produkte nicht mit Specs schlägt? Aufwachen!André Claaßen
.@ChaosSpeeder Nein – Apple kommt auf einmal mit Specs. Core A6 und 7.6 inch. Windows 8 kommt mit neuer Funktionalität. Verkehrte Welt.Boris SchneiderJohne
Bisher dachte ich ja auch immer wie André Claaßen, dass man noch soviel über größeres Display, mehr Farben und was auch immer bei Konkurrenzprodukten zum iPhone schreiben könne, aber es nicht verfängt, weil es eben mehr war auch nur ein Handy. Aber beim iPhone 5 war es dann doch auch nur ein größeres Display, was hervorgehoben wurde:
Apple
Und jetzt auch beim iPad: Schneller ist es mit dem neuen Chip und LTE Technik. Also mal ehrlich: Da gab es bei der Präsentation des iPhone 4S mit SIRI doch wirklich mehr und neue Funktionalität. 
Ob Microsoft Surface nun soviel neuer ist, weiß ich nicht – dafür müsste ich mich mehr informieren. Aber es interessiert mich doch mehr, als Geld in ein iPad zu investieren. Mein iPad der ersten Generation kann zwar das neue iOS nicht mehr nutzen, aber es tut seinen Dienst in der Regel. Und darauf kommt es an. Technische Innovationen und meine Neugier liegt eher bei Microsoft. 
Aber zurück zur Diskussion: Ich denke da ist was wahres dran. Innovation und Lifestyle waren es, die das iPhone und iPad auszeichneten. Jetzt wirbt Apple aber selber die neuen Produkte nur mit technischen Details. Und ab dann beginnt der Vergleich und das überlegen: Kann ein anderes Telefon nicht doch mehr? Warum auf iOS setzen, wenn ich bei einem Windows Pad auch heimische Software nutzen oder leichter programmieren kann? 

4S anstatt 5

Nachdem mein iPhone vor einiger Zeit “abhanden” gekommen ist, lebe ich seit zwei Monaten nur mit einem Windows Phone. Da aber am 27. September für mich die Möglichkeit existiert ein neues Handy durch Vertragsverlängerung zu erhalten, war die Vorfreude auf die Präsentation des iPhones letzte Woche schon recht groß. Hätte ja auch perfekt gepasst.

Am Abend in Berlin (dazu später mehr) hatte ich darum geguckt, was es neues gibt und das war schon etwas ernüchternd: Natürlich, das iPhone 5 ist größer, schmaler, hält länger und ist vielleicht auch etwas schneller, aber wirklich neu für mich ist maximal der neue Anschluss unten am Gerät – und das ist wegen Zubehör eher nervig. Ein Radio wäre nutzlos und viele Ladekabel zu besitzen hat ja auch was. Aber darüber hätte ich weggesehen und ich muss zugeben, dass LTE – also mehr als doppelt so schnelle Internetverbindung – schon verlockend war.

Dennoch wird es in zehn Tagen zum ersten mal bei einem Neuhandy wohl nicht das neuste Modell werden. Mit 350 Euro in meinem (ausreichenden) Tarif und 10 Euro mehr, wenn man LTE nutzen will, reicht dieses eine neue Feature nicht aus, um einen Unterschied von 200 Euro in der Anschaffung auszugleichen.

Siehe dazu auch: “Apple presents Nothing

Zwei Wochen mit dem iPhone

image Kaum überlegt, schon gekauft… So sah meine Strategie zum iPhone dann doch aus, als die Telekom ihre Kurse angepasst hatte. Kaum gab es die neuen Tarife, war meine Bestellung unterwegs und drei Tage später kam der nette Mensch von der DHL mit dem Paket. Zwei Unterschriften, einen Anruf bei der Telekom wegen der noch nicht aktivierten SMS Karte und nochmal zwei Stunden später konnte ich dann zum ersten Mal mit dem Gerät herumspielen.

Die ersten Tage saß ich ja prüfungsbedingt vor allem zuhause und prüfte so nur ständig meine Emails, aber inzwischen werden über das iPhone regelmäßig von überall Fotos zu Flickr hochgeladen, Twitter-updates gepostet oder … naja, eben Emails prüfen. Ohne geht es nicht mehr und ich bin doch ziemlich begeistert. Aber alles weitere als Antwort auf die Fragen der Blog-Parade zum iPhone von Martin Felder.

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iPhone oder nicht iPhone

Also ich hab ja schon länger ein interessierten Blick auf das nette Telefon aus dem Hause Apple geworfen, aber es war ja doch etwas teuer mit einigen Hundert Euro für das Gerät und nochmal mindestens 50 Euro pro Monat für den Tarif bei der Telekom.

Ab sofort ist dies aber günstiger, denn vom 7. April bis zum 30. Juni kostet das Handy im teuersten Tarif nur noch 99 Euro, und im günstigsten monatlich nur 29 Euro (dafür dann aber 250 Euro im Kauf).

Da mein bisheriger Handyvertrag sowieso im August ausläuft, wäre dies glatt zu überlegen.

Zur Einstimmung noch das Video mit der Frage, die mich auch immer beschäftigt:

Open Souce ohne Ende…

Ich hatte bei meiner Auflistung von Open Source Projekten vor wenigen Tagen mindestens Zwei vergessen: Zum einen gibt es seit einigen Tagen das Open Source Handy iPho… äh FIC Neo1973, welches eben mit der Open Source Software OpenMoko ausgestattet ist. Ebenso interessant ist sicher das Projekt OpenLibrary, welches versuchen will alle Bücher zu erfassen. Jetzt nicht im digitalen Sinne, sondern als Quelle für Bibliographische Angaben, etc. und bei freien Werken natürlich auch gleich mit dem Text dazu.

Handy futsch… :(

Tja, der Titel sagt alles: Das Handy ist weg. Beim Mittagessen noch in der Hand gehabt um eine nervige “diese neuen Spiele gibts im Vodafone-live! Portal zu kaufen” SMS zu löschen und dannach nie wieder gesehen :( Karte ist bereits gesperrt und eine Ersatzkarte ist unterwegs aber momentan bin ich damit telefonisch nicht zu erreichen. Ob ich damit dieses Jahr noch zum Geocachen komme darf bezweifelt werden, dann 280 Euro für ein neues Handy wenn gleichzeitig Studiengebühren fällig sind ist schon ein Haufen Asche ;( Entwarnung gibts auch hier auf der Seite.