Mit dem ICE zur Uni

Der Tag begann ganz gut: Ich hatte gestern abend noch erfahren, dass Wirtschaft erst nächste Woche losgeht und konnte demnach länger schlafen, nur stand dann die Frage im Raum: beeilen und einen Zug eher nehmen (wenn er fährt) oder noch gemütlich was essen und dann den geplanten? Ein Blick auf die Seite der Bahn ließ mich optimistisch auf den geplanten setzen – und dies war ein Fehler. Am Bahnsteig stand nämlich schon der nächste Zug angschlagen, womit ich ganz klar – bei aller Knappheit meiner Ankunft am Bahnhof – aufgrund des Besucheraufkommens am Bahnsteig von einer ausgefallenen S2 ausgehen musste (soviele Pendler dürfte es mit einem IC nicht geben). Also schnell am gegenüberliegenden Bahnsteig nach Essen und dann von dort mit dem ICE (zuschlagsfrei) nach Duisburg. Verspätung: 20 Minuten, das lässt sich aushalten und früh genug im Seminar war ich auch.

Wie Spiegel online berichtet waren über 50 Prozent der Züge heute ausgefallen und auf den Autobahnen bildeten sich jeweils kilometerlange Staus. Inszwischen wendet sich für die Gewerkschaft auch das Blatt in der öffentlichen Unterstützung – hatten sie letzte Woche noch 55 Prozent Unterstützung, sind nun genausoviele dagegen und gar 67 Prozent lehnen einen eigenen Tarifvertrag ab.

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