Elementary

Heute lief zum ersten Mal die Sherlock Holmes Adaption “Elementary” [[1. Nach WAZ steht der Titel übrigens für den Spruch „Oh, this is elementary, my dear fellow“ – „das ist grundlegend, mein lieber Freund“]]. Ich bin zwar jetzt nicht der Sherlock Holmes Experte, aber habe doch ein bestimmtes Bild dieses berühmten Detektivs. Das muss nicht zwingend im viktorianischen England spielen, wie man an der genialen BBC Adaption “Sherlock” sehen kann, aber mit einem Action-Holmes, wie in den Hollywoodproduktionen mit Robert Downey jr., kann ich absolut nichts anfangen. Sherlock Holmes arbeitet eben mit dem Kopf und nicht mit Fäusten. Darum konnte ich den auch nicht zuende gucken – selbst wenn es eine nette Detektivgeschichte sein mag. Darum stellte sich mir heute die Frage, wie sich ein Sherlock Holmes in New York mit einer weiblichen Dr. Watson schlägt. Continue reading

Absolute Mehrheit – Fazit


Absolute Mehrheit

Gestern Abend lief zum ersten mal Raabs "Absolute Mehrheit" bei ProSieben.

Storified by · Mon, Nov 12 2012 02:16:48

Ich hatte ja schon zweimal etwas zu Raabs Show geschrieben: 
Raabs Populismus-ShowAls ich gestern gehört habe, dass Stefan Raab eine neue Polit-Talk-Show plant, dachte ich erst, dass das ja etwas Bewegung in das Genre b…
Chaos bei "absoluter Mehrheit"Über Raabs Populismusshow "Absolute Mehrheit" hatte ich meine Meinung ja schon geschrieben und jetzt wird es chaotisch: Volker Beck war z…
Gestern Abend lief dann zum ersten Mal diese Sendung und trotz allem wollte ich mir das angucken. Man muss ja prüfen, ob sich die Kritik Bewahrheitet. Und das hat sie. Hier mal einige Tweets, die auch meine Meinung deutlich machen:
Der Politikwissenschaftler in mir hat zwar Bauchschmerzen, aber trotzdem mal reinschauen #AbsoluteMehrheitDominik Brück
Wer bei #AbsoluteMehrheit gewinnt zeigt nur, daß er die dämlichsten Anhänger hat, die für diesen Scheiß 50 Cent pro SMS/Anruf ausgeben #raabChris
Nennt mich altmodisch, aber Respektlosigkeit erkennt man auch an der Körperhaltung! Wie sitzt Raab eigentlich a. dem Sofa? #AbsoluteMehrheitFrank
Raab aber sehr parteiisch für ne Sendung mit Gewinner-Konzept. #AbsoluteMehrheitPatrick Jedamzik
Ich verstehe das Ziel der Sendung nicht. Warum braucht ein Polit-Talk einen Gewinner? #AbsoluteMehrheit @ProSiebenRoy Busch
Vielleicht sollte es bei der nächsten Bundestagswahl auch Preise geben. Dann machen die Leute auch den größten Mist mit. #absolutemehrheitnordkiez
Inhaltlich brachte die Sendung auch nicht wirklich viel. Alleine die Einspieler zu den Themen waren oft schon so platt, dass man nur aufschreien konnte. Bei der Energiewende wurde die Atomkatastrophe von Fukushima verharmlost und dann mit falschen Fakten gegen die Energiewende geschossen. Die Diskussionen waren immer entsprechend kurz, weil man zwischendurch die neuen Statistiken vom Televoting zeigen musste. Und auch Stefan Raab empfand ich schon einseitig in seiner Moderation: Kritische Fragen gingen in erster Linie an SPD und LINKE, als Oppermann Dinge aus der vorherigen Diskussion geradestellen wollte – nach einem Statistiken – wurde auch er abgewürgt. 
Man hat am ehesten bei Van Aaken gesehen, worum es bei der Diskussion ging: Anstatt sich zu den Mitdiskutanten zu drehen, wandte er sich an das Publikum und damit weg von seinen Kollegen auf der Bühne. Es bleibt so: Bei der Sendung wird um Stimmen geworben, nicht um die besten Inhalte. 
Andere Konzepte abseits von Jauch & Co. zeigen meines Erachtens wie man Talkshows und Politikvermittlung auch wirklich interaktiv durchführen kann:
log in – WikipediaAm 23. November 2010 nahm der ZDFinfokanal (heute ZDFinfo) den Sendebetrieb der politischen Talksendung auf. In der ersten Ausgabe beantw…
Stefan Raab mag ein guter Entertainer sein und vielleicht könnte er sogar eine gute und moderne Politshow machen. Aber dieser Versuch bei Politik einen Gewinner zu küren ist echt nervig. Politikvermittlung braucht zwei Dinge: 1. Seriöse Informationen und 2. geordnete Diskussion. Beides hatte die Sendung nicht. 

Chaos bei “absoluter Mehrheit”

Über Raabs Populismusshow “Absolute Mehrheit” hatte ich meine Meinung ja schon geschrieben und jetzt wird es chaotisch: Volker Beck war zu der ersten Sendung offenbar schon eingeladen und hatte zugesagt, als dann die Absage kam. Begründung des Redakteurs: Umweltminister Altmeier habe etwas dagegen. So twitterte der Mitarbeiter von Volker Beck:

Umweltminister Altmeier reagierte umgehend per Twitter

Und wie sich nun zeigt, nicht nur auf diese Art und Weise. Inzwischen hat er komplett abgesagt und so wird die Sendung nur mit Wolfgang Kubicki (FDP), Van Aken (LINKE), Thomas Oppermann (SPD) und die Unternehmerin Verena Delius auskommen, wenn nicht noch eine weitere Ersatzperson finden. Aber die Diskussion über Energiewende wird so sicherlich spannend ohne GRÜNEN oder Umweltminister.

Aber eine wirkliche Diskussion ist in dem Sendekonzept ja eh nicht gewünscht. Es geht um Geld. Überall versucht man Politik von Geld zu trennen, diskutiert über Entschädigungen für Reden und bei Raab bekommt man für das Handwerk eines jeden Politikers 100.000 Euro, wenn man sich nur gut populistisch darstellt. Besser als Bundestagspräsident Lammert kann man es kaum ausdrücken:

 ”Das ist absoluter Unfug. Wer Geld für Meinungen aussetzt, bestellt Meinungen für Geld”

Raabs Populismus-Show

Als ich gestern gehört habe, dass Stefan Raab eine neue Polit-Talk-Show plant, dachte ich erst, dass das ja etwas Bewegung in das Genre bringen könnte. Auf der ARD kann man sich jeden Abend ja irgendjemanden angucken und m.E. sticht nur Maischberger etwas positiver heraus – immer gucken tue ich die Sendung dennoch nicht. Als ich dann aber mehr über das Konzept erfahren habe, wurde mir schon etwas schlecht:

Fünf Diskutanten – Politiker und Bürger – treten nacheinander im Disput gegeneinander an. ProSieben-Politikchef Peter Limbourg ordnet das Gesagte nach jeder Runde ein, dann entscheiden die Zuschauer per Televoting, wer interessant genug war, auch noch in der nächsten Runde Gehör zu finden. Der Sieger hat am Ende rein rechnerisch fünfzig Prozent aller Zuschauer auf seine Seite gezogen und wird mit 100.000 Euro belohnt. (Frankfurter Rundschau)

Kurz: Derjenige, der mit den mehrheitsfähigeren Meinungen auftritt oder diese am reißerischsten Präsentiert kommt also weiter und gewinnt. Wenn das dann auch noch in der verschärften Varianten mit “Runden” stattfindet, verschwinden Minderheitenmeinungen sehr schnell. Mit Politik hat das meines Erachtens dann nicht mehr viel zu tun. Politik lebt vom Pluralismus, von verschiedenen Meinungen, von Diskussion und vielleicht sogar von Kompromissen. Klar, am Ende im Parlament geht es um Mehrheiten, aber zur Bildung von Meinung gehört es, verschiedene Ansichten zu hören und darauf basierend seine Meinung bilden. Wenn aber sofort derjenige mit der lautesten Stimme und der einfachsten Lösung “gewinnt” geht dieses Prinzip verloren.

Heute bin ich auf ein Zitat von Mark Twain gestoßen, welches dazu mehr als gut passt:

“Whenever you find yourself on the side of the majority, it is time to pause and reflect.”
[Deutsch sinngemäß: "Wann immer du dich auf der Seite der Mehrheit befindest, ist es Zeit für eine Pause dies zu überdenken"]

Anstatt sinnvoller Diskussion geht es um Unterhaltung, Information muss dem Wettbewerb weichen und am Ende wird der Eindruck erzeugt, eine bestimmte Meinung sei Mehrheitsmeinung. Politik wird vereinfacht auf einen Prozess wo zwei Meinungen gegeneinander stehen und es doch eigentlich ganz einfach sei. Ich fände ein junges, diskutives und modernes Konzept angebrachter, welches die Politikverdrossenheit durch Information absenkt, anstatt sie durch Entertainment zu vergrößern. Aber vielleicht hatte ich mir zuviel von ProSieben und Raab versprochen. Mit solchen Konzepten verdient man keine 0,50 Euro pro Anruf.

Die Tribute von Panem – The Hunger Games

Plakat von Hunger GamesWie gestern noch geschrieben, war zu Ostern spontan ein großer Kinobesuch geplant mit zwei Filmen. Neben Iron Sky guckten wir vorher “Die Trubute von Panem – The Hunger Games”. Die Geschichte ist kurz erzählt: In einer zukünftigen Welt sind die USA in Distrikte eingeteilt. Als Erinnerung an einen Bürgerkrieg und als Zeichen der Macht werden aus jedem Distrikt einmal pro Jahr jeweils ein Mädchen und ein Junge ausgewählt, um bei den sogenannten “Hunger Games” anzutreten. Dies sind Kämpfe auf Leben und Tod in einer wie auch immer geahnten Arena. Und für die Geschichte wird dies eben in erster Linie aus dem Blick von Katniss Everdeen erzählt, die sich freiwillig meldet, um ihre Schwester vor den Spielen zu bewahren.

Soweit zum Inhalt, aber angesichts des Hypes, der um den Film gemacht wurde, war das ja vielleicht schon bekannt. Ich hatte selber ja schon gehört, es sei eine Mischung aus Twilight und Harry Potter und am Ende war es wohl nur der Harry Potter Teil und die Dystopsie, die mich dann doch gelockt hatte. Zuerst wollte ich aber das Buch lesen, denn Hollywood kann aus einer guten Geschichte ohne “Teams” oder aufgebauschter Liebe immer ein Twilight machen. Und beim Lesen war ich schon positiv überrascht: Die Geschichte ist gut, wenn auch sicherlich nicht sehr tiefgründig oder mit massiven Überraschungen, aber sie liest sich gut und bietet erfrischende Unterhaltung. Und das kann man auch vom Film sagen. Er ist gut dargestellt und hält sich recht eng am Buch.

Aber ich finde er hat eine Schwäche (Achtung kleiner Spoiler!): Er setzt eben doch auf “Team Peeta” gegen “Team Gale”. Beispielsweise indem im Film nicht deutlicher gemacht wird, dass Katniss ihre Liebe in erster Linie als Strategie für eine Fernsehshow sieht. Im Buch sagt sie dies am Ende recht offen. Was sich in Folgebänden tut, weiß ich nicht, aber so macht man aus einer vermeindlichen Fernsehshow eine wahre Liebesgeschichte.

Aber sei es drum. Die Dystopsie im Hintergrund ist wirklich gut und wird durch neue Szenen in dem Film deutlich aufgewertet. Und dann – und das ist ein wesentlicher Unterschied zu Twighlight – geht es nicht um die Beziehung als solches, die sich über den ganzen Film herzieht und die Geschichte ansich darstellt. Die Liebe in Tribute von Panem ist nur ein Beiwerk zu einer größeren Geschichte. Wer will, kann dann natürlich schmachtend für sein “Team” dort sitzen und sich darauf fokussieren oder – so wie ich – eher die auf Geschichte eines abscheulichen Unterhaltungsevents.

Wer im übrigen auch lieber die Bücher lesen will und dem Englischen nicht ganz unmächtig ist, sollte vielleicht zum englischen Buch greifen. Das kostet im Schuber mit allen drei Bänden nämlich weniger (als Taschenbuch) als die deutsche Ausgabe des ersten Bandes. Und wirklich schwer ist es nicht zu lesen.

Iron Sky

Der heutige Ostertag war echt gelassen im Kino, wo neben den Tributen von Panem auch Iron Sky geguckt wurde. Von dem Film hatte ich ja schon mal berichtet – als Erinnerung nochmal der Trailer:

Und der Film ist wirklich gut geworden. Die negative Kritik der letzten Tage kann ich so nicht wirklichteilen. Klar, die Story ist hanebüchen und wer mit Logik an den Weltraumkampf im Jahr 2018 herangeht, kann den Film nur schlecht finden. Aber man kann den Film nicht wirklich ernst nehmen, das will er auch garnicht. Es ist ein Klischee-überfüllter Film, der sich selber auf die Schippe nimmt. Ganz und garnicht kann ich aber die Kritik aus der Zeit teilen, in der es heißt:

So wirkt der Film bisweilen wie der Traum eines jeden startrekbegeisterten Neonazis und strickt, sicher ungewollt, an kryptofaschistischen Legenden. Und dass diese Weltraumnazis von vorvorgestern den Amerikanern aus dem Jahr 2018 das Wasser reichen können, ist selbst im Rahmen der hanebüchenen Story von Iron Sky ärgerlicher Unfug.

Hergeleitet wird diese Aussage daraus, dass Nazis nicht gleich als völlige Idioten dargestellt werden, die Kommandostrukturen da noch existieren und der antiquierte Bau noch läuft. Also müssen Nazifilme entweder toternst oder noch offensichtlicher Klamauk sein, wie “Mein Führer”? Bei dem gab es auch Kritik, aber mit einem Iron Sky ist das definitiv nicht zu vergleichen. In Iron Sky sind Nazis Gegner, die genauso unter Spott leiden müssen wie amerikanische Republikaner, Nordkoreaner und viele andere. Und ja, man weißt nicht gleich direkt und immer wieder auf das menschenverachtende System der Nazis hin. Das bedeutet aber nicht gleich, dass alles egal ist. Und es wird angedeutet. Brauchen aufgeklärte Filmfans immer die Keule, um bei einem solchen Film nicht als “startrekbegeisterter Neonazi” zu gelten? Und ohne zuviel zu verraten, natürlich gibt es auch einen moralischen Teil.

Der Film hat mir Spaß gemacht. Er ist witzig, wenn man sich auf eine vollkommen abgedrehte Geschichte einlassen kann, die auch technisch ganz gut umgesetzt ist. Er ist eine Satire auf amerikanische und internationale Politik, ein etwas abgedrehterer Invasionsfilm mit einem Hauch von Steampunk – auch wenn die Nazibauten jetzt natürlich nicht soo alt sind :)

Mein Tipp: Guckt ihn euch mal an, wenn es für euch kein Problem ist, Nazis zu sehen ohne gleich  blind mit dem Kopf darauf gestoßen zu werden, dass sie für ein unmenschliches System stehen, wenn ihr bewusst auch etwas abstrusere Handlungsabläufe akzeptiert und Lust auf etwas abgedrehtere Science Fiction habt. Zu Panem morgen mehr… :)

Modern Family

imageSeit gestern gibt es einen neuen Fernsehsender in Deutschland: RTL nitro. Und anders als die anderen “Spartenkanäle” von RTL, Sat.1 und Co, wo meiner Ansicht nach eher alter (oft eigener) Kram wieder und wieder wiederholt wird,  gibt es dort auch ein aktuelles Programm mit amerikanischen Serien. Eine die ich jetzt gesehen habe, ist “Modern Family”.

Diese Sitcom ist in den USA extrem erfolgreich und konnte in der dritten Staffel sogar noch von den Zuschauerzahlen zulegen. Es ist eine “Mockumentary”, was als neuer Begriff für einen fiktionalen Dokumentationsfilm steht. Der Stil entspricht dabei ein wenig dem von Stromberg mit Interviews zwischen den einzelnen Szenen, in denen die Charaktere diese kommentieren.

Wie der Name sagt, geht es um die moderne Familie, wobei es drei Familien sind: Der als Al Bundy bekannt gewordene Ed O’Neill ist dabei als Jay Pritchett mit einer deutlich jüngeren Kolumbianerin verheiratet, die ihren Sohn aus erster Ehe in die Familie mitbringt. Dies bringt natürlich für sich schon etwas Zündstoff und dazu kommt natürlich der kulturelle und altersmäßige Unterschied.

Der Sohn von Jay Pritchett ist homosexuell und bildet zusammen mit seinem Ehemann Cameron und dem Baby Lilly die zweite Familie und ist demnach auch sehr modern. Schon fast klassisch ist die dritte Familie mit Jays Tochter Claire ihrem sich selber sehr modern empfindenden Ehemann Phil und den drei Kindern.

Heute liefen die ersten beiden Folgen und ich kann gut verstehen, wieso die Serie in den USA gut ankommt. Sie ist witzig, mal abgedreht, mal ernst und nicht plump auf Dialog ausgerichtet. Sie ist damit bei mir für die Aufnahme einprogrammiert und gibt Hoffnung, dass RTL Nitro seinen Platz in der Favoritenliste verdient hat. Neben Modern Family läuft da auch Rom und 24, die zwar nicht neu (für mich teilweise schon) aber dennoch gut sind. The Office und Nurse Jackie sind auch aufgenommen, aber da kann ich noch nichts zu sagen – außer dass “The Office” bekanntlich die Vorlage für unseren Stromberg war :)

Foto: ABC

Boardwalk Empire

“Die Sopranos in den 20er Jahren” – so ähnlich hatte ein Freund mir die Serie Boardwalk Empires versucht zu beschreiben. Etwas problematisch, da ich die Sopranos leider nicht wirklich kenne 1 aber generell hatte die Serie im Vorfeld mein Interesse schon geweckt, da das Setting stimmte: Die 1920er Jahre in den USA, Prohibition und korrupte Politiker – eine gute Mischung.

Und das sollte sich auch bestätigen, als ich die erste Staffel dann auf DVD zuhause hatte. Die Serie zeigt das Leben und Wirken von Enoch „Nucky“ Thompson, dem Stadtkämmerer von Atlantic City, der nebenbei auch das kriminelle Leben der Stadt kontrolliert. Neben dem Alkoholschmuggel gehören auch das Glücksspiel und die Prostitution. Schwerpunkt der Serie bildet aber das “flüssige Gold”, welches in der Serie aber noch sehr offen und freigiebig ausgeschenkt wird. Es hat mich jedenfalls angerecht mich auch mit der Frage der Prohibition in den USA mal mehr zu beschäftigen. Dazu mehr in nächster Zeit :)

Die Serie jedenfalls ist wunderbar gemacht, bietet tolle interessante eher männliche Charaktere, was aber auch der Authentizität der Geschichte geschuldet ist. Die Rolle der Frau in der Gesellschaft war eben noch deutlich untergeordnet, auch wenn man in der Serie die Einführung des Frauenwahlrechts miterleben darf.

Ende des Monats (am 29ten) läuft in Deutschland im Pay-TV (auf TNT-Serie) die zweite Staffel an, morgen Abend gibt es ein Special, weiß nicht genau was da gezeigt wird. Die erste Staffel ist aber zeitnah auch als DVD oder Blu-Ray erschienen, also wer über Pay-TV verfügt, sollte Gas geben, die ersten 12 Folgen noch zu gucken – und alle anderen auch :)

Hier noch der englische Trailer zur ersten Staffel:

Stromberg ist zurück

Heute abend ist es wieder soweit: Die neue Staffel von Stromberg ist da. Am Freitag kommt auch die DVD schon raus. Und wie ich mich kenne, ist am Wochenende dann die ganze neue Staffel bereits gesehen :D